Die H�Rtesten Horrorfilme

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On 02.11.2020
Last modified:02.11.2020

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Die Matinee, das gemeinsame Leben aus den Angeln zu heben. Checkliste : Worauf bei The 100 Staffel 4 Deutsch Stream achten.

Die H�Rtesten Horrorfilme

Die brutalsten Gewaltfilme die so heftig sind, dass sie ab FSK 18 sind. Hier findet ihr brutale Horrorfilme mit FSK 18 beziehungsweise ab 18 Jahren. Tumbling Doll of Flesh. Melancholie der Engel.

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Die h rtesten Dialoge, jene im Chatroom, sind noch die witzigsten. Klar tippt Dan die sexistischsten M nnertr ume, doch da gibts wirklich was zu lachen. Sp ter, wenn solche hnlichen sexuellen Erfahrungen ein d j -vu in der Realit t ausl sen, gibt es kaum mehr etwas zu lachen.
Die H�Rtesten Horrorfilme ReGOREgitated Sacrifice. von Lucifer Valentine, mit Ameara Lavey und Allen Nasty. Slow Torture Puke Chamber. von Lucifer Valentine, mit Hope Likens und Ameara Lavey. Slaughtered Vomit Dolls. Melancholie der Engel.

Sogar seine Martial-Arts-Szenen machen Sinn, denn er ist immerhin ein Freund von Wong Fei-Hong. Dazu später. Passepartout ist in dieser Version der, der seinen unfreiwilligen Meister Phileas Fogg Steve Coogan erst zu der Wette gegen den rückständigen Wissenschafts-Akademie-Leiter Lord Kelvin Jim Broadbent bringt.

Fogg soll in 80 Tagen die Welt umkreisen, sonst darf er nie mehr etwas erfinden. Und so gehts los, man hüpft von Land zu Land und lernt Leute und Bräuche kennen.

Stets verfolgt von einem doofen Inspektor Ewen Bremner und einer chinesischen Kriegsherrin Karen Mok , die an den Jade-Buddha möchte, den Passepartout in seine Heimat zurückbringen will.

Der Plot ist recht plump und dient nur als Reisebericht um die Welt. Coraci hält immerhin das Tempo aufrecht. Die Millionen, die der Film gekostet haben soll, sieht man selten.

Die CGI-animierten Wechsel zwischen den Drehorten sind absichtlich low-key - und gedreht wurde leider oft nicht an Originalschauplätzen.

Besonders lieblos sieht Indien aus. Gefilmt wurde in Thailand. Die er-Fassung hat diesbezüglich einen grandiosen Vorteil: Jener Film wirkt epischer, grösser als diese Version.

Dafür kann sich Coraci halt auf die Comedy konzentrieren. Aber visuell war er eine Enttäuschung für mich.

Die Gags sind auch nicht immer grandios. Viele der Slapstick-Jokes fallen auf die Nase, die One-Liner von Steve Coogan gefielen mir am besten, auch wenn ich Coogan selbst für zu steif hielt.

Man stelle sich jemanden wie John Cleese der ein Cameo hat in dieser Rolle vor. Schwarzeneggers Auftritt ist zwiespältig. Er ist mutig und absolut schrill, doch wenn es eine Minute länger gedauert hätte, mir wäre schlecht geworden.

Diese Szene ist absoluter Trash und wäre der ganze Film auf diesem Niveau, er wäre wenigsten konsequent. So wie er ist wechselt er alle paar Minuten den Tonfall von Farce zu Slapstick, von Drama zu Lovestory, von Abenteuer zu Trash.

Historisch ist das Ganze nicht sonderlich ernst zu nehmen, geographisch schon gar nicht. Die beste Szene war für mich jene in China. Sammo Hung hat da seinen Gastauftritt als Wong Fei-Hong, dem südchinesischen Martial-Arts-Pionier um die Jahrhundertwende.

Sammo hat Wong zuvor schon gespielt, doch seine bekannteste Rolle ist jene als Wongs Sidekick Metzger Lam in The Magnificent Butcher.

Sammo nun zum berühmten Wong-Fei-Hong-Lied siehe z. Once Upon a Time in China auftreten zu sehen, lässt dem geneigten Hongkong-Fan warm ums Herz werden.

Mehr noch: Jackie übrigens auch Wong-Darsteller in Filmen wie Drunken Master II und seinen Peking-Oper-Kumpel Sammo zusammen zu sehen, ist wunderbar - das grösste Manko: Die beiden haben kaum gemeinsame Szenen.

Wer weiss, wie genial sowohl Sammo wie auch Jackie kämpfen können, wird frustriert sein über Coracis Mangel an Einsicht. Die beiden sollten zusammen fighten, ihre Tricks zusammen aufführen und die Zuschauer verblüffen.

So ist die Szene übrigens mit Daniel Wu als Feind zwar gut, aber nicht so wunderbar, wie sei hätte sein können Das trifft eben auf viele Teile des Films zu.

Nie wird er wirklich genial, zu oft wird er dagegen fad. Bei dieser Vorlage, bei diesen Cameos, bei diesem Budget - da hätte einfach mehr dabei rausschauen sollen.

Jackie ist gut, ein paar Gags sind gut, die Action ist okay, die wuchtige Musik von Trevor Howard passabel. Doch Vernes Story verkommt zum Gerüst, der Slapstick ist unterdurchschnittlich und viele Sequenzen bestenfalls Füller auf dem Weg zurück nach London.

Es fehlt das Epische, das Entdeckerische. Fogg und Passpartout reisen ohne Enthusiasmus: "Aha, das ist jetzt also Indien. So sieht nun China aus. Sieh an, San Francisco!

Vielmehr harmloser Family-Fun, den man im Nu wieder vergisst Before Sunset USA Liebesfilm Reviewed Regie und Produktion: Richard Linklater Buch: Richard Linklater, Ethan Hawke, Julie Delpy Mit: Ethan Hawke, Julie Delpy, Vernon Dobtcheff, Louise Lemoine Torres, Rodolphe Pauly, Diabolo, Albert Delpy.

Das geht auch auf der Bühne, da der Film vollständig von seinen Dialogen lebt. Das ist für mich kein Film im eigentlichen Sinne, sondern abgefilmtes Theater.

Schön gefilmtes Theater danach will man direkt nach Wien fliegen , aber eben aus cineastischer Sicht ein simpler Streich. Dafür einer mit grossartigen Charakteren.

Wenn Jesse und Celine zum Schluss verabreden, sich in 6 Monaten wieder zu treffen, und Regisseur Richard Linklater einfach ausblendet, dann baut er eine Aura um den Film auf, die ihn am Leben hält.

Treffen sie sich oder treffen sie sich nicht? Die Frage, die Romantiker von Realisten zu trennen scheint Neun Jahre später wird diese Frage aufgelöst.

Eine Fortsetzung drängt sich sicher nicht auf, aber wenn es eine geben muss , dann sollte sie sein wie "Before Sunset". Er spielt 9 Jahre später, knüpft aber direkt an den Vorgänger an.

Jesse Hawke hat ein Buch über jene Nacht mit Celine Delpy in Wien geschrieben und tourt nun damit durch Europa. In Paris sind die interviewenden Journalisten so aufgeteilt, wie wohl das Publikum auch: eine glaubt, sie hätten sich wieder getroffen, einer meint, sie hätten nicht - und einer hätte gern, wenn sie sich getroffen haben.

Romantiker vs. Schon sind wir halb beim Thema. Schein gegen Sein. Und dann steht Celine vor ihm. In echt.

Sofort reden sie, gehen durch Paris, bevor Jesses Flug geht. Der Film ist darum auch bloss 80 Minuten lang und besteht nur aus Reden und teils forschem, teils subtilem Flirten.

Wie der Vorgänger. Wir erfahren, dass einer damals am Treffpunkt war, einer nicht. Wir erfahren wieso und was dazwischen passiert ist.

Die Dialoge, die Delpy, Hawke und Linklater via e-Mail ausgebrütet haben, sind wunderbar. Sie strahlen eine Echtheit aus, weil sie gleichzeitig alltäglich und doch tiefgründig sind.

So reden Leute wirklich und man hat das Gefühl, vieles sei improvisiert. Ich hatte das Gefühl, ich verbringe 80 Minuten mit Freunden.

Manchmal wollte ich geradezu sagen "oh wie wahr" oder "ja sag mal nichts, du hast so recht! Ich bin fünf Jahre jünger als Hawke und 6 Jahre jünger als Delpy, doch sie spielen zwei Leute um die dreissig.

Genau mein Alter. Und ich hatte das Gefühl, ich sei in den 9 Jahren ebenso gereift wie sie - und gleichzeitig so geblieben, wie ich war.

Eine Theorie, über die Hawke einmal referiert. Die Dialoge der beiden haben Gewicht, weil sie so real erscheinen. Sie reden manchmal über Absurdes, bei dem man den Kopf schütteln kann, dann über Banales und oft über Sex.

Und einmal reden sie über sehr Tiefgründiges. Im Auto, wenn die ganze Melancholie und Verzweiflung über sie hereinbricht. Ich mochte die Szene am wenigsten, vielleicht, weil sie einen auf einer so direkten Ebene anspricht und man den halben Frust des Lebens vor Augen gestellt bekommt.

Insofern hatte ich das Gefühl, es handle sich weniger um einen Film, als um einen Diskurs zwischen Linklater, Delpy, Hawke und mir - über nichts Geringeres als das Leben selbst, den Wert des Lebens, der Freundschaft, der Erinnerungen und der Liebe.

Die deftigsten Dinge werden gesagt und durch "I'm just kidding" abgwertet, aber so macht man das ja auch im realen Leben: Man sagt, man habe bloss gescherzt - dabei weiss man genau, wieviel Wahrheit im Gesagten drinsteckt.

Solche Momenter gibt es viele, bevor Linklater abermals ausblendet und eine Frage im Raum stehen bleibt. Keine so Gewichtige wie damals, aber eine zum Abschluss sehr befriedigende.

Haben sie oder haben sie nicht? Ich bin auf der "sie haben"-Seite, aber es ist letztendlich egal. Das Sequel brauchte es nicht, aber ähnlich wie bei Truffauts Antoine-Doinel-Reihe ist es schön, zu sehen, was aus diesen Leuten, die man ins Herz geschlossen hat, geworden ist.

Vielleicht liegt die Qualität des Films weniger darin, was tatsächlich auf der Leinwand zu sehen ist, sondern in seiner Resonanz zum Publikum.

Hinter mir hat einer konstant gegähnt und gemeint, da werde ja nur geredet. Er war etwa Richtet sich der Film an eine gewisse Altersgruppe?

Glaube ich nicht. Selbst Jährige können diese Gefühle nachfühlen - auch wenn Delpy und Hawke aus einer ganz bestimmten Generation stammen, mit der Leute in meinem Alter besonders gut mitfühlen können doof gesagt die "Ex-Generation-X" Ich mochte den Film, aber mehr noch liebe ich diese Figuren.

Ihre Fehler, ihre Normalität, ihre nicht-so-Normalität. Mit denen könnte ich stundenlang durch Paris schlendern.

Und dabei mag ich Paris nicht einmal sonderlich. Geschweige denn Filme, bei denen nur geredet wird. Das ist Teil des Genies von Linklater: er liess mich einen Film mögen, der mir nach allem, was ich über mich weiss, nicht gefallen sollte.

Aber man kann ja nie genug über sich selbst wissen oder über sich selbst dazulernen, nicht wahr Jesse? Bis zum nächsten Mal in neun Jahren Birth USA Melodrama Reviewed 4.

Regie: Jonathan Glazer Mit: Nicole Kidman, Cameron Bright, Danny Huston, Lauren Bacall, Anne Heche, Peter Stormare, Arliss Howard, Ted Levine.

Ich wollte erst gar nichts zu dem Film schreiben, weil ich ihn relativ spät gesehen habe. Aber da der geneigte Kritiker bei dem Film nicht gänzlich stumm bleiben kann, tippe ich doch mal meine Sicht des Films ab.

Die Story behalte ich kurz: Nicole Kidman kriegt Besuch von einem Jährigen, der behauptet, er sei ihr vor 10 Jahren verstorbener Ehemann Sean.

Diese Ausgangslage böte Stoff in manchen, teils heissen, Themen: Kindsmissbrauch, Reinkarnation, Verarbeitung von Todesfällen.

Regisseur Jonathan Glazer "Sexy Beast" geht aber ersterem aus dem Weg. Der Screenshot oben, der die im Vorfeld wohl am kontroversesten diskutierte Szene zeigt, ist nicht halb so brenzlig, wie man denken könnte.

Die Badewanneszene ist in der Tat ungemütlich, doch sie ist asexuell. Denn Glazer interessiert sich nicht unbedingt dafür, sondern für die Liebe im Kopf.

Kann Anna Nicoles Charakter über den Umstand hinwegsehen, dass sie nun ein Kind liebt? Ist das Ganze überhaupt nachvollziehbar?

Menschen wie ich, die Reinkarnation für Humbug halten, werden den Jungen schnell als kleinen Lügner abstempeln und Annas Aktionen nicht nachvollziehen können.

Den "Twist" mit den vergrabenen Briefen habe ich auch nach 10 Minuten schon erraten, wenngleich ich von einem Tagebuch ausging. Aber das ist nicht so tragisch - denn auch darum geht es Glazer nicht wirklich.

Die Erklärung beweist nämlich nichts. In gewissem Sinne steht man am Ende da wie vor dem Film. Wer an Reinkarnation glaubt, wird weiterhin denken, Sean sei der tote Sean.

Alle anderen sind überzeugt, er sei ein Lügner. Der Film lässt beide Möglichkeiten offen, was ihn durchaus reizvoll macht. Das Argument der "Gegner" ist, dass Sean nicht erklären kann, wieso er Anne Heches Charakter nicht erkannt hat.

Heche spielt die ehemalige Geliebte von Sean. Damit wird er als Lügner entlarvt. Also hat er Heche nicht sofort erkannt, sondern steckte immer noch in einem Realisierungsprozess drinnen.

Als sie ihm die Wahrheit auftischte, war er aber derart voll von Scham über sein eigenes, früheres Ich, das die geliebte Anna betrog, dass er weiteren Schaden verhindern wollte.

Diese romantische Interpretation finde sogar ich als Reinkarnations-Ablehner reizvoll. Dann ist es halt ein Fantasyfilm. Aber trotzdem hätte ich mir einen etwas besseren Schluss gewünscht.

Dinge offen lassen ist okay, aber Glazer scheint so überzeugt von seinem dünnen Plot, dass er ihn zu sehr sich selbst überlässt. Die Handlungen der Erwachsenen bleiben nämlich aus welcher Sicht auch immer kaum nachvollziehbar.

Alle agieren wie gelähmt, aus welchem Grund auch immer. Und Glazer unterstreicht dies mit einer glazialen Inszenierung.

Es gibt einen fast dreiminütigen Shot von Kidman in der Oper, der einfach fulminant ist. In diesen Minuten dämmert es ihr, dass Sean wirklich der Sean ist - und wir Zuschauer haben in einer nicht enden wollenden Einstellung daran Teil.

So toll ich den Shot fand, so stark wirkt er prätentiös, vor allem in einem Film, der bereits an seiner eigenen Schwermütigkeit und Bedeutungsschwere zu ersticken droht.

Glazer inszeniert den Film als sei er danke James Berardinelli für den schönen Ausdruck! Eine umwerfende Nicole Kidman, eine nicht minder überzeugende Anne Heche, wunderbar komponierte Melancholie-Bilder.

Aber letztendlich ist es doch viel Lärm, oder eher Stille, um nichts. Dazu kommen schwache Darstellerleistungen von Lauren Bacall und Cameron Bright, der eigentlich den Film hindurch nur einen, traurigen, Gesichtsausdruck kennt.

Ich siedle mich einfach mittendrin an, denn man kann einen stilistisch so überzeugenden Film, der auch einige famose Anstösse in seinem Plot hat, nicht einfach als Müll abtun.

Aber Glazer nutzt alles Potenzial nicht aus und zaubert einen selbstverliebten, langsamen und zum Schluss leider auch ausflüchtigen Film, der jene kontroversen Themen, die er scheinbar ankündigt, umschifft, und uns dafür 90 Minuten Leid und Seelenpein serviert.

Das gabs dann ja auch schon besser, oder? Bridget Jones: The Edge of Reason GB Liebeskomödie Reviewed Doch je länger je mehr kommt sich die schusselige Mittdreissigerin Bridget vor, als ob ihr Geliebter und seine Freunde auf sie herabschauen.

Dieses Gefühl verstärkt sich, als Mark immer mehr Zeit mit seiner Assistentin Rebecca Jacinda Barrett verbringt, die gertenschlank ist, immer das Richtige sagt und Beine bis hier Hand fährt zum Hals hat.

Das Resultat: Bevor Mark und Bridget sich überhaupt zu einer Heirat durchringen können, kriselt es gehörig.

Da kommt es gerade recht, dass Bridgets TV-Sender sie zu einem Thailand-Report schickt. Ihr Partner ist niemand anderes als ihr charmanter Ex-Boss Daniel Cleaver Hugh Grant Soweit die Geschichte, die eigentlich die selbe Struktur aufweist, wie das Original von Jenes war eine wunderbare Komödie, die genau den Geist eines Mitt-Dreissiger-Singles traf.

Zugeschnitten war der Film zwar auf Frauen, aber auch die meisten Männer konnten bestens mitfühlen - ob sies nun zugaben oder nicht.

Diesmal haut der Plot aber irgendwie am Ziel vorbei und wirft Bridget in Situationen, mit denen man nicht mehr mitfühlen kann.

Das beraubt den Streifen eines gigantischen Publikums-Euphorie-Potenzials. Bridget in einem Thai-Knast? Bridget auf Drogen? Bridget im Saustall?

Alles ziemlich an den Haaren herbeigezogene Momente, die bloss dazu dienen, Bridget lächerlich zu machen.

Oder wie Daniel es einmal so schön formuliert: über sie lachen statt mit ihr. Die Fortsetzung ist klamottiger und schwächer.

Die Struktur, wie angetönt, ist dazu auch noch beinahe identisch. Die Ausgangslage stellt zwar die Frage, was passiert nach dem Happy-End, doch die Probleme sind die selben: Hin- und Her zwischen Bridget und Mark, die Frage, ob Mark nicht doch zu steif ist, Flirt mit Daniel, Bridget zwischen zwei Männern, Schlägerei, Ende.

Bloss diesmal werden die einzelnen Stopps ind Bridgets Leben viel schematischer abgehakt. Regisseurin Beeban Kidron " To Wong Foo, Thanks for Everything!

Danach dauert es eine Zeit, bis der Film vorankommt. Das Tagebuch wird kurz wieder hervorgeholt, die Freunde wieder eingeführt, die Eltern kurz besucht - in einem beschämend kurzen Auftritt für den meisterhaften Jim Broadbent.

Immerhin muss ich auf seiner Seite stehen, denn Bridget verhält sich wirklich wie eine Kuh. Sie verdächtigt den Geliebten allerlei übler Dinge und verlangt von ihm, dass er zwei Monate nach Liebes-Beginn sich in Sachen Heirat und Baby festlegt.

Reality Check, Girl? Aber dann kommt Hugh Grant. Der britische Schauspieler ist ja schon länger von seiner frühen Standard-Rolle als stotternder Brite befreit und spielt das, was er am besten kann siehe "Bridget 1" und "About a Boy" : einen verführerischen, wortgewandten und doch verdorbenen Macho.

Er ist erneut göttlich in dem Part und seine Dialoge lassen das Grinsen im Gesicht nicht vergehen. Für ein paar Minuten - dann muss er gehen.

Hugh ist bestenfalls für eine Nebenrolle an Bord und das frustet. So bleibt letztendlich ein enttäuschender Film, der seine besten männlichen Darsteller Grant und Broadbent verheizt.

Der Soundtrack ist nicht mehr so gut eingesetzt wie letztesmal und Bridgets Thai-Knast-Besuch rangiert von unnötig bis peinlich und glattwegs Erstwelt-chauvinistisch.

Dass am Schluss "Material Girl" läuft relativiert und ironisiert die Sache ein wenig, doch die Performance von "Like a Virgin" ist an dieser Stelle deplaziert.

Zudem hätte genau dort eine nette Insider-Pointe gelegen, schliesslich sang Broadbent genau diesen Song zur Perfektion in "Moulin Rouge! Ein paar Gags richtig gut.

Das ist geradezu bescheidenes Lob im Vergleich zum gewitzten Vorgänger. The Butterfly Effect USA Thriller Reviewed Regie und Buch: Eric Bress, J.

Mackye Gruber Mit: Ashton Kutcher, Melora Waters, Amy Smart, Elden Henson, William Lee Scott, John Patrick Amedori, Logan Lerman, Eric Stoltz.

Insofern etwa der selbe Plot, den Ray Bradbury in "The Sound of Thunder" aufzeigt. Oder ein Thriller nach Jeff Goldblums Erklärungen in "Jurassic Park".

Bloss weniger wissenschaftlich - dafür übersinnlich. Demi-Moore-Lover Ashton Kutcher, der auch als ausführender Produzent waltete, spielt den jungen Mann Evan, der, wenn er in seinem Tagebuch liest, in die Vergangenheit zurückspringt.

Fortan versucht er, sein Leben zu korrigieren und seine Freunde, vor allem seine Geliebte Kayley Amy Smart vor Unheil zu retten.

Doch dabei geht natürlich so einiges schief und jedesmal, wenn Evan zurückkehrt ins Jetzt, ist alles ganz anders. Ich mag solche Ausgangslagen, doch "The Butterfly Effect" strapaziert die Glaubwürdigkeit etwas gar stark.

So tritt immer das Worst-Case-Szenario just in dem Moment ein, in dem Evan zurückspringt. Bloss nicht am Ende keine Angst, ich verrate nichts , da passiert ausgerechnet das Bestmögliche.

Vielleicht wäre es sinnvoller gewesen, das Ende fünf Minuten vor Schluss anzusiedeln, als der Arzt Evan ein paar grundsätzliche Dinge erklärt.

Das wäre ein krasses Ende. Oder ein Ende, in dem Evan viel opfert - und wieder das Worst-Case-Szenarion eintritt. Okay, für die, die den Film nicht gesehen haben, hört sich das jetzt alles etwas zu kryptisch an, deshalb lass ich es sein.

Gespielt ist er mässig, Ashton und Amy sind nicht wirklich gut. Zudem fehlt etwas Humor, was besonders bedauerlich ist, haben doch die Autoren des überaus bösartig -witzigen Final Destination 2 den Film inszeniert.

Auf der DVD liefern die beiden ihren "Director's Cut" ab. Das Ende ist ziemlich surreal und wurde von den Zuschauern nicht gouttiert.

Die Aussage ist die Selbe wie beim Kino-Cut, einfach noch krasser umgesetzt. Beide Enden sind etwa gleich gut oder gleich mässig - doch der "Director's Cut" ist noch etwas gewagter.

Zudem gibt es ein paar Szenen im Verlauf des Films, die dieses Alternativende vorbereiten und ziemlich gut funktionieren.

Sie seien natürlich auch nicht aufgezählt. Und da ich eigentlich gar nichts mehr schreiben kann, ohne zuviel zu verraten, lass ich es lieber sein.

Lohnt er sich? Ja, für alle die solche Szenarien mögen, ist er einen Blick wert. The Calcium Kid GB Komödie Reviewed Nach Ruhm mit Nebenrollen in Hits wie "Lord of the Rings", Troy" und "Pirates of the Caribbean" wagt sich Orlando Bloom an eine richtige Hauptrolle - aber in einem nur halb so überzeugenden Film.

Er spielt den Londoner Milchmann Jimmy Connelly, dessen Vater im Knast sitzt und dessen Mutter sich als Prostituierte ein Zubrot verdient.

Der naive Jimmy beschliesst, sich ein wenig fit zu boxen und bekommt gleich am ersten Tag die Chance, mit dem Mittelgewichts-Star Pete Wright Tamer Hassan zu trainieren.

Da Jimmy so viel Milch trinkt, sind seine Knochen pickelhart - und als Pete Jimmy eins auf die Rübe haut, bricht er sich prompt das Handgelenk.

Ersatz muss her - in Person von Jimmy, der den Übernamen "Calcium Kid" bekommt. Joses Manager Artie Cohen Michael Lerner akzepriert.

Jimmy trainiert, tritt aber wegen Bushs miesem Management von einem Fettnäpfchen ins nächsten - all dies wird von einer Dok-Crew unter Sebastian Gore-Brown Mark Heap dokumentiert.

Und so ergibt sich ein recht witziger Mockumentary-Stil, der nie ganz so clever ist, wie er sein könnte. Das gilt für den ganzen Film des "Grand Theft Auto 2"-Computergame-Regisseurs Alex De Rakoff, der hiermit sein Kinodebüt gibt: Orlando ist charmant, aber auch etwas blass.

Omid Djalili ist sehr witzig, doch viele seiner Gags voraussehbar. Und der Plot hat auch nicht gerade viel zu bieten, insbesondere das Finale ist etwas flachbrüstig.

Für 85 Minuten halbgares Brit-Comedy-Entertainment reicht es, aber damit dürfte Mr. Bloom kaum als Solo-Star etabliert werden. Catch That Kid USA Thrillerkomödie Reviewed Regie: Bart Freundlich Mit: Kristen Stewart, Max Thieriot, Corbin Bleu, Jennifer Beals, Sam Robards, John Carroll Lynch, James Le Gros.

Maddys Mama Molly Jennifer Beals , die Sicherheitsbeauftragte einer Bank ist, kann das Geld nicht auftreiben.

Maddy und ihre Freunde Austin Corbin Bleu und Gus Max Thieriot schmieden deshalb einen Plan: Sie wollen in die Bank einbrechen und das Geld klauen.

Für Kinder bietet der Streifen sicherlich angenehme Spannung und ein bisschen Humor, doch es fehlt an Plausibilität und wahrer Spannung. Kristen Stewart ist eine gute Wahl für die Hauptrolle, da sie dem Part die nötige Ernsthaftigkeit verleiht.

Das die beiden Buben in sie verknallt sein müssen, ist etwas albern, zumal Molly dadurch sexualisiert wird, dass sie die Liebe der beiden ausnutzt.

Später verführt sie in einem roten Ballkleid Gus' dummen Bruder, der als Security-Mann arbeitet. Auch die Szene ist etwas deplaziert und funktioniert nur, weil die zur Drehzeit jährige Kristen hat eine Art an sich, die sie bei Bedarf recht erwachsen macht.

Siehe auch "Panic Room". Doch an solchen Dingen stören sich bestenfalls die Erwachsenen. Auch daran, dass die Kids für Mollys Baby-Bruder plötzlich einen Einbruchs-Anzug zur Hand haben oder andere Logiklöcher sich geradezu aufdrängen.

Schliesslich geht es vielmehr darum, durch einen kurzweiligen Caper-Plot die Junior-Generation zu gewinnen. Das klappt auch, da Go-Cart-Rennen, Kletterpartien und gewiefte Einbruchsstrategien für Unterhaltungswert sorgen.

Kein grosser Wurf, kein "Spy Kids" - aber amüsant und gefällig. Cellular USA Thriller Reviewed 6. Regie: David R. Ellis Buch: Chris Morgan nach einer Story von Larry Cohen Produktion: Dean Devlin, Laure Lloyd Mit: Chris Evans, Kim Basinger, Jason Statham, William H.

Macy, Noah Emmerich, Richard Burgi, Adam Taylor Gordon, Jessica Biel, Eric Christian Olsen. Larry Cohen hat einen Narren am Telefonthriller gefressen.

Nachdem zuletzt ein Drehbuch von ihm zu Phone Booth verarbeitet wurde, macht sich Final Destination 2 -Regisseur David R. Ellis nun an eine Cohen-Idee, die auf Handys basiert.

Ein kleiner Sprung von der Idee her, aber mit grosser Auswirkung auf die Inszenierung. War Phone Booth nämlich ein klaustrophobischer, minimalistischer Thriller, lebt "Cellular" vom Gegenteil.

Verfolgungsjagden, Twists, Rennen gegen die Zeit - ganz Los Angeles wird zum Teil der irren Geschichte.

Und irr ist sie wirklich. Wie so oft bei einem "high concept"-Thriller man denke an "Speed" muss man die Ausgangslage erst schlucken, nur dann übersieht man die Logiklöcher und hat grenzenlosen Spass.

Ich habe Kommentare gelesen, die die Plausibilität von "Cellular" angezweifelt haben oder sich über die Zufälle geärgert haben.

Das ist genau der Sinn davon! Fast jeder in dem Film hat etwas mit dem anderen zu tun, Twists und Zufälle sind massgeblich für die Aufrechterhaltung der Spannung.

Wer sich darüber ärgert, hat wohl mit dieser Art von Thriller ein grundsätzliches Problem. Doch worum gehts überhaupt? Ein paar finstere Kerle um den wortkargen Ethan Jason Statham brechen in das Haus der Bio-Lehrerin Jessica Martin Kim Basinger ein.

Sie sperren sie in den Estrich und zerstören das Telefon. Doch ihr gelingt es, mit den Überresten des Telefons eine Leitung herzustellen.

Der Anruf landet beim jungen Santa-Monica-Beachboy Ryan Chris Evans. Erst will er der Frau am Handy nicht glauben, doch er erkennt den Ernst der Lage.

Er versucht, ihren Sohn aus der Schule zu holen und einen Polizisten William H. Macy zu alarmieren, doch die Pläne scheitern. Wie gesagt, es folgt Twist auf Twist, und auch nur einen davon zu erwähnen, wäre strafbar.

Der Plot kettet die Ereignisse mit solcher Leichtigkeit und Geschwindigkeit zusammen, dass ich wirklich voll involviert war. Massgeblich mitbeteiligt ist auch Ellis' Inszenierung.

Schnörkellos, stets mit ein wenig Humor versetzt, und trotzdem immer spannend, dreht er die Hetzjagd durch Los Angeles ab.

Wie schon bei Final Destination 2 gelingt ihm ein Part auf dem Highway besonders stylish. Und auch die Schauspieler rückt er ins beste Licht.

Bis auf Kim Basinger vielleicht. Ihre Hysterie erinnert eher an Bette Davis an einem schlechten Tag, eigentlich ironisch, da Bette ihren letzten Film mit Larry Cohen drehte.

Kim hat zwar wenig, womit sie arbeiten kann, da sie fast nur in ihrem Gefängnis hocken muss, aber sie überzeugt nicht wirklich.

Bis auf eine Szene, bei der sie ihr Biologie-Wissen einsetzen kann. Besser kommt Chris Evans weg. Der athletische Kerl aus Not Another Teen Movie wo auch Co-Star Eric Christian Olsen mitspielte macht die Wandlung vom Surferboy zum Retter gut und erstaunlich glaubwürdig durch, wobei die anfängliche Aussprache mit seiner Freundin die kriminell unterverwendete Jessica Biel prophetische Qualität bekommt.

Jason Statham ist Mr. Evil in Person und William H. Macy ist einmal mehr ein Fels in der Brandung. Er meistert sogar Actionpassagen toll.

Was will man denn eigentlich mehr von einem Thriller als tolle Akteure, hohes Tempo, kurze Lauflänge und etliche Überraschungen? Nun, wenns sein muss, aber dass es auch ohne geht, beweist "Cellular" eindrücklich und ohne Anspruch, ein grosser Film zu sein.

Vielmehr ist es ein kleiner, feiner Thriller, bei dem Produzent Dean Devlin beweist, dass er auch ohne Mr. Emmerich Filme machen kann. Nun gut, ganz ohne den Namen Emmerich gehts nicht, immerhin ist NewLine-Producer Toby Emmerich ausführender Produzent und sein Bruder Noah Emmerich spielt eine Nebenrolle.

Und noch ein Gedanke zum Schluss: Nokia ist in dem Film omnipräsent. Wen das stört, sollte gar nicht erst einschalten. Regie und Produktion: Mike Nichols Mit: Julia Roberts, Jude Law, Clive Owen, Natalie Portman.

Die Figuren in "Closer" sind nicht real. Kaum jemand ist so suave wie Jude Law, so maskulin wie Clive Owen, so schön wie Julia Roberts oder so entwaffnend wie Natalie Portman.

Selbst die geschliffenen Dialoge der vier sind nicht real. Kaum ein Mensch ist derart artikuliert: Es ist definitiv der Autor, der spricht - Patrick Marber, der auch die Bühnenvorlage von "Closer" verfasste.

Doch dennoch ist das Vierpersonenstück schmerzhaft real. Der mittlerweile jährige Mike Nichols "The Graduate" ist ein Meister des Sezierens von Beziehungen, wie er es etwa in "Who's Afraid of Virginia Woolf?

In "Closer" modernisiert er die Thematik, würzt sie mit frechen Dialogen und modernen Menschen. Doch im Zentrum stehen die Lüste der vier, diffuse Liebesabsichten, die bösartige Verwendung von Lüge und Wahrheit.

Manche Aussagen tun mehr weh als ein Moment in einem Splatterfilm. Nichols hat nichts von seiner Härte verloren. In einer Welt der Neil LaButtes und Steven Soderbergsh ist er noch immer ein Meister.

Die Geschichte beginnt mit Alice Natalie Portman und Dan Jude Law , die sich auf einer Strasse von London anlächeln.

Die junge Amerikanerin Alice läuft daraufhin auf die Strasse und wird angefahren. Dan bringt sie ins Spital. Ihre Worte "hello stranger" binden ihn an sie.

Sie werden ein Paar. Monate später ist aus dem Todesanzeigen-Autor Dan ein Schriftsteller geworden. Sein Buch handelt von Alice.

Für das Cover muss er Fotos machen. Das übernimmt die hübsche Anna Julia Roberts. Dan will sie, doch Anna weist ihn zurück. Wieder später gibt sich Dan in einem Chatroom als schöne Frau namens Anna aus und kriegt den bodenständigen Dermatologen Larry Clive Owen an die Angel.

Dan macht ihn mit Masturbationsgeschichten heiss und verarbredet ein Treffen. Dort wartet jedoch Anna auf Larry - und aus dem Missverständnis wird Liebe.

Doch nicht für lange Am Schluss des Films haben die Männer mit beiden Frauen geschlafen, doch wer wen liebt, bleibt ungelöst. Die Beziehungen wechseln, die Wahrheiten wechseln, die Dialoge bleiben die selben.

Die vier verlangen nach Wahrheit, manchmal mit regelrechter Aggression. In einer Szene schreit Larry Anna an und will Details von ihrem Seitensprung.

Dan ficke besser und sei zärtlicher. Auf diesem Sofa hätten sie es getan, sie sei zweimal gekommen. Es sind wirklich böse Worte, die so zynisch sind, dass einem manchmal das Lachen im Hals stecken bleibt.

Denn obwohl man immer den Autor am Figuren und Dialoge schieben sieht, wirken manche Momente so real. Man erkennt plötzlich einen Charakterzug in einer Person, den man von sich kennt, von der Freundin, vom Freund oder von den Schauspielern, die sie spielen.

All dies verschmilzt zu einer fremden und doch so echten Welt, in der Worte die grösste Waffe sind. Der scheinbar dümmste der vier, Larry, kann damit besonders bösartig umgehen.

Dan ist verletzlicher, verletzt aber genauso. Anna ist scheinbar freundlich, aber sie berechnet. Und geht ihrer Lust nach, nur um danach mit der Wahrheit die Leute blosszustellen.

Und selbst die scheinbar unschuldigste, Alice, wird zum Schluss in ein ganz anderes Licht gerückt.

Die vier sind keine Monster. Sie sind Menschen, ihre Beziehungen, Lüste und Ängste treiben sie aber in emotionale Extremsituationen.

Die artikulierten Worte sind grob in Form und Inhalt. Wer hätte jemals gedacht, dass Julia Roberts einem Kerl ins Gesicht geifert, dass das Sperma eines anderen Typen gleich gut schmecke wie seins - nur süsser.

Die härtesten Dialoge, jene im Chatroom, sind noch die witzigsten. Klar tippt Dan die sexistischsten Männerträume, doch da gibts wirklich was zu lachen.

Die Sympathien wechseln, der Sexismus kommt von beiden Seiten. Und egal ob man diese Leute nun versteht oder nicht, ob man sie mag oder nicht - sie sind verdammt faszinierend.

Man würde sich gerne mit ihnen abgeben, obwohl man weiss, dass sie einen betrügen würden bevor die Sonne untergeht. Die Faszination von Verlangen, von Verstanden werden und von der Macht der schönen Worte ist zu stark.

Auch für die Zuschauer. Und deshalb gehört den Schauspielern alles Lob der Welt. Clive Owen müsste bereits jetzt eine "Oscar"-Nomination übergeben werden.

Julia ist mutig und ihre Dialoge blendend. Natalie Portman zeigt sich in ihrer gewagtesten Rolle - etwa im Stripraum mit Clive Owen, als sie ihn verbal niedermacht und gleichzeitig sexuell verführt.

Nichts ist in "Closer" einseitig, jeder verfolgt verschiedene Ziele. Sex, Rache, Lust, Wärme. Jude Law zuguterletzt, ist einmal mehr sehr charmant, doch genau dies macht seinen Charakter so gefährlich.

Tut er einem am Schluss leid? Man hat das Gefühl, er sei schnell über alles weg. Die anderen drei auch. Oder sie fangen das Ganze wieder von vorne an.

Solche kalkulierenden Charaktere sind nie am Ziel. Wir durften ihnen bloss zwei Stunden zuschauen. Und das ist ein wahrer Genuss. Ich gebe nicht mehr Sterne, weil "Closer" nicht cineastisch ist.

Es ist ein Vierpersonenstück, das perfekt auf der Bühne funktioniert. Braucht es einen Film? Ja, weil ich nie ins Theater gehe und weil diese Akteure einfach allererste Sahne sind.

Aber Mike Nichols macht wenig aus der Kamera - und solchen Charakteren-bezogenen Filmen fehlt für mich etwas, was ich auf über vier Sterne bringen kann.

Ein böser Film, der trotzdem unterhält. Es ist kein "grosser" Film, sondern einer, der den Zeitgeist in übertriebener aber tiefgründiger Weise einfängt und nie langweilt, da die Personen so derb sind.

Kurz blitzt jeweils Liebe auf, doch der Fall danach ist umso härter. Und irgendwann glauben selbst die Zuschauer ihren verführerischen Worten nicht mehr.

Collateral USA Thriller Reviewed 2. Regie und Produktion: Michael Mann Executive Producers: Frank Darabont, Chuck Russell, Rob Fried, Peter Giuliano Musik: James Newton Howard Mit: Jamie Foxx, Tom Cruise, Jada Pinkett-Smith, Mark Ruffalo, Peter Berg, Bruce McGill, Irma P.

Hall, Javier Bardem, Debi Mazar, Jason Statham. Er ist gleichsam altmodisch und doch ausgesprochen modern. Altmodisch, weil seine Geschichte das Rad nicht neu erfindet, einen klassisches Finale liefert und ohne allzu viel technischen Firlefanz auskommt.

Modern, weil Michael Mann mit digitaler Kamera filmt, seine Charaktere durchleuchtet und die Akteure gegen ihr Image besetzt. Letzteres gilt massgeblich für Tom Cruise, der mit ergrauten Haaren den Killer Vincent spielt.

Er kommt vom Flughafen und steigt in L. Der fährt seit 12 Jahren Taxi, träumt aber davon, ein Limousinen-Unternehmen aufzubauen. Er fährt Vincent ans Ziel - worauf eine Leiche auf seinem Dach landet.

Erst nun erkennt Max, dass sein Passagier ein Profikiller ist. Und seine Liste hat noch die Namen von vier weiteren Personen, die er für den Gangster Felix Javier Bardem umlegen muss.

Max soll ihn zu den Jobs fahren. Das moralische Dilemma von Max ist einer der Haupt-Komponenten von "Collaterals" psychologischer Seite.

Ein weiteres sind die Dialoge zwischen Max und Vincent, an denen beide zu wachsen scheinen. Der Verlierer Max sammelt ganz langsam Mut, aber nie soviel, dass er zum eigentlichen Helden werden würde.

Und Vincent eintwickelt ein umgekehrtes Stockholm-Syndrom, denn er mag seinen Fahrer eigentlich. Ansonsten ist er eiskalt, schiesst präzise und ihne Fragen zu stellen.

Die Diabolik ergibt sich aus Cruises Spiel, das keinerlei Emotionen zu zeigen scheint, sondern analytisches Denken.

Als mache er sich etwas vor. Michael Mann ist trotz seinen Glitzerfassaden-Filmen schliesslich doch noch ein Moralist und er stellt die Frage, ob es wirklich egal ist, was andere tun.

Ob wir einfach unser Leben leben sollen oder ob wir uns einmischen sollen. Wie Cruise es sagt "join fucking Greenpeace".

Mann bleibt relativ vage, doch er opponiert gegen die Laissez-Faire-Zeit des neuen Jahrtausends. Wie man das umdeutet, ist dem Zuschauer überlassen.

Wichtiger sind letztendlich doch die Charaktere. Jamie Foxx wächst einem richtig ans Herz. Dass er in einem entscheidenden Moment nicht weiss, wie er eine Tür einschlagen soll oder wie eine Pistole funktioniert, macht ihn zum typisch modernen Helden, der eben gar keiner ist.

Er ist ein normaler Mensch und genau deshalb fühlen wir mit ihm mit. Wir fühlen auch mit Jada Pinkett-Smith mit, die am Anfang des Films mit Max flirtet - aber auf ungemein natürlich Art, ohne den Klischees zu verfallen.

Es ist eine wunderbare Szene, die zeigt, dass Mann auf Realismus aus ist - und eine Szene, die uns Max als Menschen näherbringt.

Etwas, wofür viele moderne Thriller keine Zeit mehr finden. Der Look ist während der ganzen Zeit entscheidend. Der Film spielt während einer Nacht.

Die Symbolik, die sich daraus ergibt, diktiert quasi das Ende aus der Dunkelheit zum Sonnenaufgang - doch das Nacht-Setting ist auch zuvor ungemein überzeugend.

Ich bin nicht der grösste Fan von Digitalkameras, doch hier passt es perfekt. Das künstliche Licht der Nacht dient als Beleuchtung, man spürt die Grosstadt, man atmet L.

Die Beleuchtung mit Strassenlaternen, Neon-Reklamen und ähnlichem wirft einen Schatten auf die Akteure und sorgt für eine konstant unheilschwangere Atmosphäre.

Der Digi-Look bringt uns zuden hautnah an die Figuren. Man sieht durch das Makeup - auch dies Teil des Realismus', der angestrebt wird.

Dieser Realismus zieht sich bis in die Actionszenen, die kurz und intensiv sind. Action gibts wenig, Spannung ergibt sich aus der Beziehung zu den Charakteren.

Ich habe jedenfalls ungemein mit Max mitgelitten - und mit Vincents Opfern, vor allem einem Kerl im Jazz-Lokal. Eine fantastische Szene.

Zu den brillanten Akteuren, dem atmosphärisch urbanen Look und der einfachen, doch tiefgründigen Story gesellt sich ein fantastischer Soundtrack, der von Jazz über Latino-Sound bis zu Hardrock und Elektro-Beats alles bietet.

Ein klasse Score für einen klasse Film. Vielen dürfte das Ende zu konventionell sein, der Held zu schwach, der Plot zu dünn - doch diese Argumente schiessen am Ziel vorbei.

Michael Mann hat "Heat" schon gedreht, diesmal will er nichts beweisen, sondern einen beinahe kleinen Thriller drehen. Ein langes Gespräch zwischen einem Killer und einem Kerl, der um sein Leben bangt.

Das geht, wenn man sich mitreissen lässt, an Herz und Nieren - und unterhält dennoch gut. Nicht zuletzt im Finale, dass eine rasante U-Bahn-Szene bietet und ein hochspannendes Katz-und-Maus-Spiel in einem Bürogebäude.

In Amerika startete "Collateral" verhalten, fiel danach in den Charts aber kaum ab. Die Mund-zu-Mund-Propaganda war blendend.

Dies ist immer ein gutes Zeichen für die Qualität eines Films Dawn of the Dead USA Horrorfilm Reviewed 1. Regie: Zack Snyder Mit: Sarah Polley, Ving Rhames, Jake Weber, Mekhi Phifer, Ty Burrell, Michael Kelly, Kevin Zegers, Michael Barry, Lindy Booth, Jayne Eastwood, Matt Frewer.

George A. Romeros "Dawn of the Dead" von ist überschätzt. Da, ich habs gesagt! Doch er ist es nicht. Aber "Dawn of the Dead" hat einen grossen Pluspunkt: Gesellschaftskritik.

In viele Zombiefilme kann man Themen vom Rassenhass bis zur Antikommunismus hineinlesen, doch bei "Dawn of the Dead" ist das Ziel eindeutig die Konsumgesellschaft.

Das Setting der Mall nutzt Romero fantastisch aus. Dazu kommen einige wirklich haarsträubende Ekel-Effekte. Der Rest Das Remake bekommt gleich viel.

Bloss aufgerundet. Die beiden legen ihre Version klar auf das junge Publikum an und zeigen eine entschlackte Version, ausgelegt auf Unterhaltung.

Insbesondere die ersten 10 Minuten sind der Knüller. Die bedrohliche Atmosphäre entlädt sich in dieser schrecklichen Szene, in der Sarah Polley realisiert, dass ihr Mann nicht mehr wirklich ihr Mann ist.

Dies ist schliesslich für mich noch immer die grausamste Sache an den Zombiefilmen bzw. Und müssen gekillt werden, sonst fressen sie einen auf.

Gibts denn etwas Furchtbareres? Danach kommt der coole Vorspann, bei dem ich nur eine Frage hatte: musste die erste Szene betende Muslims zeigen?

Egal, was Snyder dabei dachte, aber nun drängt sich der Gedanke auf, er wolle Muslims mit Zombies gleichsetzen.

Zu sagen, blind religiöse Leute seien wie Zombies, ist eine witzige Idee und müsste aufgegriffen werden, aber der Shot dieser betenden Leute bleibt unreflektiert und ist in der heutigen Zeit grob fahrlässig.

Insbesondere, da es die allererste Einstellung beim Vorspann ist. Anyway, das ist eine kleine Sache.

Danach gehts in den eigentlichen Film und da lässt er etwas nach. Sarah Polley verschanzt sich mit Überlebenden wie Vong Rhames, Jake Weber und Mekhi Phifer im Einkaufszentrum.

Da harren sie aus, während draussen die ganze Welt infiziert wird und in die Mall hinein will. Die Idee, dass die willenlosen Zombies Abbilder der willenlosen Shopper sind, die getrieben werden vom Konsumzwang, wird kaum aufgegriffen.

Snyder und Gunn vergeben praktisch jede Chance auf etwas Tiefgang. Auch als einmal die Boys auf dem Dach ein Zombie-Zielschiessen veranstalten, wird kaum darauf eingegangen.

Bloss mit einer Bemerkung von Polley, nach der klar ist, wie der schleimige Steve Ty Burrell enden wird. Diese Szenen in der Mall sind bisweilen leider auch etwas langweilig.

Die ganze Sache mit dem Zombie-Baby ist einfach peinlich und die Vorstellung, dass Nicole Lindy Booth wegen einem dummen Köter zu den Zombies rausgeht, ist hirnrissig.

Nicht der tierfreundlichste Mensch würde sich dieser Horde aussetzen. Na ja, es ist bloss, um den Plot voranzutreiben. Und das ist das Zentrale an "Dawn of the Dead": lieber weniger Sozialkritik, lieber weniger Plausibilität, dafür Tempo.

Sogar die Zombies schleichen für einmal nicht, sondern laufen mit normaler Geschwindigkeit. Ein Sakrileg für Zombiefans, doch es funktioniert ganz okay.

Alles muss schnell gehen, für Charakterentwicklung oder Trauer um Hinterbliebene bleibt keine Zeit. Lieber auf zum nächsten Thema, zur nächsten Gefahr, zum nächsten coolen Shot.

Das hört sich jetzt sehr negativ an, doch ich meine das durchaus positiv. Es gibt nur wenige Durchhänger in dem Streifen, ansonsten dominiert Action oder Humor - auch wenn es bisweilen Galgenhumor ist, da man sich in eine solche toughe Situation nicht hineindenken will.

Eine, in der man nicht mehr mit Verstand weiterkommt, sondern bloss mit roher Gewalt: " America always sorts its shit out" sagt mal einer - doch mit einer solchen Menschenflut hat sogar das mächtige Amerika Mühe.

Und das bringt mich noch kurz zur Gewalt. Die ist okay, aber nicht spektkulär. Kein Essen von Eingeweiden, keine langen Einstellungen von verstümmelten Körpern.

Alles geht sehr schnell und bis auf unendlich viele Kopfschüsse bleibt es zahm. Grosse Ausnahme: die Kettensäge sorgt vor Ende für einen deftigen Moment Die Angst vor der Hilflosigkeit, vor dem unvermeidbaren Untergang.

Diese Apokalypse sorgt für die Atmosphäre und Snyder sorgt für die Action. Anspruch kann man vergessen, Charakterentwicklung geht vor für die Säue, Insider-Verweise an andere Zombie-Filme wie Fulcis Murks "Zombi" sind spärlich gestreut, die religiösen Vermerke sind peinlich oberflächlich - bis auf den zentralen Satz: "when there's no more room in hell, the dead will walk the earth".

Das tun sie. In Massen. Und sorgen für tolles Erntertainment De-Lovely USA Musical. Biografie Reviewed Regie und Produktion: Irwin Winkler Mit: Kevin Kline, Ashley Judd, Jonathan Pryce, Kevin McNally, Sandra Nellson, Anna Corduner, Peter Polycarpou, Keith Allen, Edward Baker-Duly Sänger-Cameos: Robbie Williams, Elvis Costello, Alanis Morissette, Sheryl Crowe, Natalie Cole, Lemar Obika, Mick Hucknall, Vivian Green.

Ich bin sicher nicht gerade ein Jazz-Kenner, doch von Cole Porter sind mir doch manche Songs bekannt.

Nicht zuletzt "Anything Goes", der in "Indiana Jones and the Temple of Doom" als Leitmotiv und Anfangssong dient. Das Selbe gilt für "De-Lovely".

Auch dort verkündet der sichtlich gealterte und wohl bald sterbende Cole Porter Kevin Kline dem "Regisseur" Jonathan Pryce , man dürfe ein Musical nie mit einer Ballade beginnen - und sofort tanzt die Besetzung zu "Anything Goes".

Nun, der Film ist in einer Brecht'schen Weise mit einer kommentierenden Rahmenhandlung versehen. Pryce spielt Erzengel Gabriel der Song "Blow, Gabriel, Blow!

Regisseur Irwin Winkler Life as a House konzenriert sich dabei primär auf drei Aspekte aus Porters Leben: Seine Bisexualität, seine Musik und seine Liebe zu seiner Muse Linda Lee Ashley Judd.

Porter lernte Linda in Paris kennen, verliebte sich in sie und heiratete sie. Linda wusste, dass er Nachts Männer besucht, die beiden hatten eine Art Arrangement.

Mit dem Umzug nach New York stellte sich der grosse Musical-Erfolg ein, in Hollywood gabs neuen Ruhm bei MGM. Doch die Beziehung bekam langsam Risse.

All dies wird in Hollywood-typischer Manier erzählt, wobei die Rahmenhandlung für mich nie ganz funktionierte - zum einen, weil Kevins Maske etwas albern ist, zum anderen, weil es einen aus dem Film reisst.

Ansonsten empfand ich die erste Hälfte als ausgesprochen schwungvoll. Skurrilerweise kam mir in Venedig gleich nochmals "Indiana Jones" in den Sinn.

Erst "Anything Goes" aus Indy 2, dann "Ah, Venice" aus Indy 3. Sowas fällt wohl bloss mir auf Massgeblich die Songs. Lieder wie "True Love" gesungen von Judd , "Begin the Beguine" Sheryl Crowe oder "Love For Sale" Vivian Green lassen schwelgen, "Anything Goes", "What a Swell Party This Is" Kline, Judd , "Let's Do It, Let's Fall In Love" Alanis Morissette und "Let's Misbehave" Elvis Costello reissen vom Hocker.

Daneben gibts noch mehr Nummern, u. Die Lieder entwachsen wirklich der Story und ihre Lyrics ergeben vor allem im zweiten Teil in Anbetracht der Ehekrise neue Bedeutungen.

Als Ausgleich macht Kline in "Be a Clown" MGM-Boss Louis B. Mayer zum Narren. That's entertainment!

Doch die zweite Hälfte mag nicht mehr mithalten. Zum einen bringt Winkler zuviel Melodrama ins Spiel, zum anderen weiss er nicht, wann er aufhören soll.

Das Ende von "Blow, Gabriel, Blow! Die Minuten erscheinen einem so sehr lang. Und der Schwung ist weg, weil das Leiden Einzug hält im Film.

Selbst mit Judds Rolle konnte ich nicht mehr so viel anfangen. Wieso eigentlich die Krise? Linda wusste, dass Cole auf Männer steht - und plötzlich wird das zum Reizthema.

Die Chara-Designs und Animationen sind auf jeden Fall in Ordnung. Death Note Der Erfolg ist nachvollziehbar, denn es ist eindeutig die spannendste Serie der Herbstsaison.

Wenn man den Namen eines Menschen in das Buch schreibt und an das Aussehen der Person denkt, stirbt diese nach 40 Sekunden an einem Herzinfarkt.

Man kann aber auch die Todesart angeben z. Genie und Wahnsinn liegen halt dicht beieinander. Er ist auch nur kurz erstaunt, als der Besitzer des Buches, der Shinigami Ryuk erscheint, um das weitere Geschehen mitzuerleben.

Und diese braucht offenbar die von ihr zum Tode verurteilten Personen nur zu sehen. Empfehlung: unbedingt ansehen, auch wegen der detailreichen Zeichnungen und guten Animationen.

Galaxy Angelune Ghost Hunt ab Man sieht nur sich bewegende Lichter und Wolken und sonst gar nichts.

Gift — eternal rainbow Es geht um den Jungen Haruhiko, in dessen Stadt nach Jahren seine Stiefschwester Riko auftaucht. Gin-iro no Olynssis Das ist nicht nachvollziehbar, da die Serie ganz o.

Dies sind unbemannte Kampfmaschinen, die vom Mond aus die Erde angreifen. Happiness Sie freundet sich mit dessen Schwester an und lernt die beiden besten Freunde von Yuuma kennen, wobei einer davon Jun einen netten Running-Gag darstellt.

Hataraki-man Kanon Es ist wirklich eine wahre Augenweide, sich die Neufassung der Serie anzusehen. Es geht wieder um A IZAWA Yuichi, der in eine andere Stadt zu seiner Tante und deren Tochter Nayuki zieht, um dort die Schule zu besuchen.

Als kleiner Junge war er vor sieben Jahren dort zu Besuch, kann sich aber an nichts mehr erinnern. Wesen getroffen, die sich auch heute noch sehr gut an ihn erinnern.

Alles in allem ein wirkliches Meisterwerk der Anime-Kunst. Katekyo Hitman Reborn! Der deswegen eingestellte Nachhilfelehrer entpuppt sich als eine kleine Person mit riesigem Kopf, die wie ein Baby aussieht und gekleidet ist wie ein Mafiaboss.

Kekkaishi Sie ist ebenfalls eine kekkaishi und mit vollem Einsatz dabei. Kujibiki unbalance Es ist also mal wieder aus einer fiktiven Anime-Serie eine echte Serie geworden.

Die Zeichnungen sind unterdurchschnittlich, das Chara-Design sehr einfach und die Gags noch einfacher. Lovedol — Lovely Idol ab Mit Mizuki, Kotoha, Mai, Miu, Hina und Ruri kann es dann endlich losgehen.

Wahrscheinlich ist sie sauer, weil sie in dieser schlechten Serie mitspielen muss. Mamoru-kun ni megami no shukufuku o Alles sehr verwirrend und mit ziemlich krudem Humor.

Immerhin ist es nett gezeichnet. Marginal Prince Otome wa boku ni koishiteru Die Serie basiert mal wieder auf einem Dating-Game. Im Laufe der Serie kann man wirklich schon mal vergessen, dass diese Person eigentlich ein Junge ist oder man will es einfach nicht mehr wissen.

Pseudo-Yuri-Szenen, da Mizuho ja nun mal de facto ein Junge ist. Leider ist Misty wieder nicht dabei. Pumpkin Scissors Zeitlich ist es schwierig einzugrenzen, denn das Anime-Studio hat sich beliebig bei deutschen Requisiten bedient.

Die Waffen stammen z. Hauptcharakter ist die Adelige Alice Melvin, die Leutnant in der 3. Red Garden Und nebenher sollen sie auch noch ihr normales Schulleben aufrecht erhalten.

Sasami Mahou Shoujo Club 2 Und so beginnt der Trainings- und Leidensweg von Kenichi, bei dem man oft schmerzhaft das Gesicht verzieht, aber auch oft lachen kann.

Nur seine Gegner haben bald nichts mehr zu lachen. Shonen Onmyouji Dies ist eine Form von japanischer Esoterik, die von China beeinflusst ist und eine Mischung aus Naturwissenschaft und Okkultismus darstellt.

Masahiro findet in der ersten Folge seinen 6. Geholfen hat ihm dabei eine Art Fuchswesen, das er Mokkun nennt und das auch eine menschliche Gestalt hat.

Die Geschichte spielt im alten Japan und erinnert vom Setting und Chara-Design her an Inu Yasha. Soukou no Strain Besonders irritierend ist, dass viele Hauptpersonen auf einmal nur Kanonenfutter sind.

Wenn man meint, dass eine Person nun eine wichtige Bezugsperson darstellt, ist die Person schon so gut wie tot. Und mehr als einen Satz ist die Serie nicht wert.

Sumomo mo momo mo Es geht um Momoko, die Tochter eines Martial-Arts-Clans und um Koushi, den Sohn eines Martial-Arts-Clans.

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